Franz-Schubert-Schule, Stuttgart Botnang

Geschichte

„Wenn Steine sprechen könnten . . .“

Schule vor 100 Jahren

Schulhauseinweihung am 11. Mai 1912

Im Jahre 1912

  • hat Robert Scott den Südpol erreicht,
  • ist die Titanic mit einem Eisberg zusammengestoßen und
  • ist in Botnang das Mädchenschulhaus eingeweiht worden.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die Einwohnerzahl Botnangs sprunghaft angestiegen, und mit der Eröffnung der „Kolonie Westheim“ wurde mit einem weiteren Zuwachs von 70 Schülern gerechnet. Die Gemeinde erwarb daher an der heutigen Franz-Schubert-Straße und Schumannstraße ein größeres Baugelände und errichtete in den Jahren 1901 bis 1903 darauf ein Schulhaus. Schon bei der Einweihung dieses „Knabenschulhauses“ wurde von der Notwendigkeit eines weiteren Schulneubaus gesprochen. Die damals noch selbständige Gemeinde Botnang war jedoch mit der Finanzierung und Planung zweier großer Bauvorhaben innerhalb weniger Jahre überfordert und wandte sich mit der Bitte um Unterstützung an die Stadt. Neben einem erheblichen Geldbetrag stellte die Stadt Stuttgart auch das zur Bauausführung nötige Personal zur Verfügung. Die Planung begann 1907, der Bau wurde nach den Plänen des Architekten Böklen in den Jahren 1910 bis 1912 als fünftes Schulhaus Botnangs errichtet. In der Baubeschreibung heißt es, die Schule sei „ein zweigeschossiger Gebäudekomplex aus zwei Häusern auf massivem Rustikalsockel mit für das beginnende 20. Jahrhundert kennzeichnender reicher Dachkonstruktion, Mansardendach, Giebel mit Wiederkehr an der Schmalseite, Fledermausgaupen und symmetrisch angeordneten Dachhäusern“.

Das „Mädchenschulhaus“ wurde am 11. Mai 1912 eingeweiht. Es umfasste 8 Klassenzimmer, einen Zeichensaal, ein Lehrerzimmer, ein Rektorat und eine Hausmeisterwohnung, die im Untergeschoss untergebracht war.  Der große Dachstock diente den Wäscherinnen zum Trocknen der Wäsche. Pro „Wasch“ musste ein Entgelt von 20 Pf entrichtet werden. Für beide Häuser wurde eine Zentralheizung eingebaut.

Zwischen den Weltkriegen

Bis zum Jahre 1923 leitete Rektor Gehring die Volksschule Botnang mit 7 Mädchen – und 7 Knabenklassen. Turnen als Unterrichtsfach war für Mädchen im Jahre 1917 eingeführt worden, für die Knaben bestand es bereits seit 1883. Unterrichtet wurde nach den Prinzipien der Reformpädagogik. Im Mittelpunkt des Grundschulunterrichts stand Heimatkunde, in der Oberstufe verlagerte sich der Schwerpunkt auf Sachfächer. Zwischen den Unterrichtsstunden gab es kurze Turnpausen. Die Lernmittelfreiheit wurde eingeführt, ein Kinderlesezimmer für die unterrichtsfreien Nachmittage eingerichtet.

Nachfolger von Rektor Gehring wurde im Jahre 1924 im Alter von nur 27 Jahren Otto Boeck. Nach den damaligen Bestimmungen wurde er vom Lehrerrat der Botnanger Schule gewählt. Er führte die Schule bis 1943.

Im Zuge der Eingemeindung nach Stuttgart im Jahre 1922 wurde ein Jahr später auch in Botnang das achte Schuljahr eingeführt. Bis Klasse 4 wurden jeweils zwei Klassen geführt, von Klasse 5 bis 8 je eine Klasse. Der Chronist notiert: „Die Schülerzahl beträgt zur Zeit 594, und zwar 273 Knaben und 321 Mädchen. Daß die Zahl der Knaben gegen diejenige der Mädchen zurücksteht, hat seinen Grund darin, daß eben mehr Knaben als Mädchen die höheren Schulen in Stuttgart besuchen.“ Für den Besuch des Gymnasiums musste monatlich Schulgeld entrichtet werden. Kinder auf weiterführende Schulen zu schicken, war für Arbeiterfamilien fast unmöglich. „Die Bube hen auf d´ Schul durft, während die Mädle ins G´schäft mußtet. Ond so war des au bei uns.“ (Botnanger Alltagsgeschichte in: Veröff.d.Arch.d.Stadt Stuttgart, Band 63 Seite 305)

 Kriegswirren.

Während des ersten Weltkrieges wie auch während des zweiten Weltkrieges mussten die Lehrer mit ihren Schülern Eicheln, Arzneipflanzen, Metalle aller Art, Altpapier sowie Knochen zur Herstellung von Seife sammeln. „Der Unterricht, sonst die Hauptsache der Schularbeit, war zur Nebensache geworden“,  klagt  Bartholomäi in seiner Chronik.

Über die Situation während des 2. Weltkrieges berichtet die Schulchronik ausführlich. So wurden im Untergeschoss des Mädchenschulhauses zwei Luftschutzräume ausgebaut, jeweils zwei Lehrer hatten Nachtwache zu halten. Zusätzlich wurde der Stollenbau vorangetrieben. Für die Schule standen die Stollen bei der „Schwane“ und im „Nöllen“ zur Verfügung. Da diese Stollen nicht für alle 350 Schüler ausreichten, durften jeweils nur 200 Schüler unterrichtet werden. Als die Angriffe schwerer wurden, gruben Feuerwehr und Erste Hilfe einen Stollen vom Keller des Mädchenschulhauses bis an den jetzt eingedolten Bach, “falls das Haus einstürzt.“ Nach der Beschlagnahmung des Knabenschulhauses als Rettungsstelle musste der Unterricht sehr gut abgewogen werden. Die Schulstunden wurden, ohne Mittagspause, über den ganzen Tag verteilt. Da im Sommer 1944 bis zu dreimal am Vormittag Luftalarm gegeben wurde, verlängerte man die Sommerferien bis Anfang Oktober. Endgültig wurde die Schule am 25. November 1944 geschlossen. Bis dahin mussten die Schüler der Oberklassen mit ihren Lehrern Backsteine eingestürzter Häuser putzen, die für Notaufmauerungen wieder verwendet wurden.

Ende Januar 1945 wurde das Dach durch Brandbomben schwer beschädigt, das ganze Haus bei Kriegsende mehrfach geplündert.

Die Lehrer wurden, mit wenigen Ausnahmen, ihres Dienstes enthoben. Sie wurden, um Lebensmittelkarten zu erhalten, vom Tiefbauamt für einen Stundenlohn von 93 Pfennig eingestellt und zu Aufräumarbeiten eingeteilt. So wurde der Löschteich auf dem Mädchenschulhof mit Trümmerschutt aufgefüllt und später ein Schulgarten angelegt. Trotz allem heißt es bei Kriegsende optimistisch in der Chronik: „Beide Schulhäuser stehen noch, Türen und Fenster sind zerrissen, das Dach schlecht gedeckt, aber Botnang hat verhältnismäßig glänzende Anfangsbedingungen. Es hat noch alle Schulräume, einen Rest von Inventar und den Lehr- und Lernmitteln.“

Schwieriger Neubeginn

Ab 1. Oktober 1945 konnte wieder stark eingeschränkter Unterricht stattfinden. Die kommissarische Schulleiterin, Klara Kehle, schreibt: „Ohne Lernmittel, in gedrückter Stimmung begann der erste Tag. Kohlen waren keine da, Öfen auch nicht. Zum Glück setzte das kalte Herbstwetter noch nicht ein.“

Die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung war groß. Wenig später konnten die „Wärmestube“ und ein Klassenzimmer geheizt werden. Die Öfen stammten aus Privatbesitz, Holz hatten die Schüler täglich mitzubringen. Zunächst erhielten die 401 Schüler pro Woche 6 Vollstunden Unterricht. In diesen Stunden sollten die Hausaufgaben kontrolliert und neue gestellt werden. Die Mädchen der Klassen 5 bis 8 hatten zweimal pro Woche zusammen je eine Stunde Handarbeit. Unterrichtet wurden die Schüler von zwei Lehrerinnen und drei „Schulhelfern“, zwei davon waren Abiturienten, der dritte ein kaufmännischer Lehrling mit mittlerer Reife ohne pädagogische Ausbildung. Die durchschnittliche Klassenstärke lag bei 70 Schülern.  Die 98 Erstklässler konnten aus Raum- und Lehrermangel 1945 nicht eingeschult werden. Sie wurden erst im Mai 1946 aufgenommen. Auch die 66 Erstklässler des Jahrgangs 1946 wurden erst Ende November eingeschult.

Unterrichtet wurde zunächst wieder nach dem Lehrplan von 1928, da alle Lehr- und Lernmittel aus nationalsozialistischer Zeit ausgesondert werden mussten. Auch sonst war die Not groß. Im Mai1946 richtete die Schulleiterin Klara Kehle ein Gesuch an den Ortsschulrat Stuttgart. Darin bat sie für insgesamt 120 Mädchen um Zuteilung von Schuhen, Mänteln, Ober- und Unterbekleidung. Ab November 1946 durften 80 Schüler, die beim monatlichen Wiegen und Messen mehr als 10 % Untergewicht hatten, an der Schülerspeisung, der sogenannten Hoover-Speisung, teilnehmen. Für diesen Monat meldet die Schule außerdem 114 Versäumnisse „wegen Mangel an Kleidung und Schuhwerk“ an die vorgesetzte Behörde. Im Januar 1947 ist kaum noch Heizmaterial vorhanden. Erneut schreibt die Schulleiterin: „Könnten wir noch einige Zentner Steinkohlen erhalten, so würden wir an der Botnanger Schule den Unterricht (in Form der Erteilung von Hausaufgaben) bis Ostern fortsetzen können, natürlich nur bei äußerster Sparsamkeit und keiner zu großen Kälte.“ Kindergarten und Wärmestube, die ebenfalls im Mädchenschulhaus untergebracht waren, konnten schon längst nicht mehr beheizt werden.

 Normalität kehrt ein

Bei Schuljahresende 1948 waren wieder Schulbücher in ausreichender Zahl vorhanden, es herrschte jedoch ein großer Mangel an Tafeln und Schulheften. Erst um das Jahr 1950 hatten sich die Verhältnisse normalisiert. Rektorin Klara Kehle wird mit Dank und Anerkennung für ihre aufopferungsvolle Tätigkeit in den schwierigen Nachkriegsjahren in den Ruhestand verabschiedet. Ihre Nachfolge tritt bis zum Jahre 1959 Thomas Bauser an.

Im Jahre 1959 werden die Räume erstmals modernisiert. Rektor bis zur Einweihung der Kirchhaldenschule 1971 wird Adolf Haug. 1960 muss der Mädchenschulhof für den Bau der Turn- und Festhalle abgetreten werden.

Zum Schuljahr 1963/64 wird das 9. Schuljahr eingeführt. Im Jahr darauf wird aus den Klassen 5 bis 9 der „Volksschule“ die „Hauptschule“; die „Mittelschule“ wird in „Realschule“ umbenannt. Nach zwei Kurzschuljahren (19.4.66 bis 30.11.66 und 9.12.66 bis  22.7.67 mit jeweils nur einem Zeugnis) begann das Schuljahr ab September 1967 einheitlich im Herbst. Ab diesem Jahr gab es in Botnang keine Oberklassen mehr, die Hauptschüler mussten Schulen im Westen besuchen. Erstmals berichtet die Chronik auch über die Anzahl der Mädchen, die in die höheren Schulen wechseln. Wegen der Kurzschuljahre mussten Schüler mit einem bestimmten Notendurchschnitt für die weiterführenden Schulen keine Prüfung ablegen. Von den 96 Viertklässlern konnten 22 Mädchen ohne Prüfung, zwei weitere mit Prüfung in weiterführende Schulen wechseln, genau 25 % des Jahrgangs. Ab dem Schuljahr 1970/71 wechselten etwa gleich viele Mädchen wie Jungen auf das Gymnasium bzw. die Realschule.

Den Namen „Franz-Schubert-Schule“ erhält die Volksschule Botnang erst im Jahre 1971, als mit der Kirchhaldenschule eine zweite Grundschule eingeweiht wird. Rektor Adolf Haug wird zunächst Schulleiter  für beide Botnanger Grundschulen. Im Jahre 1972 erhält jede Schule ein eigenes Rektorat. Die Schulleitung an der Franz-
Schubert-Schule übernimmt bis 1984 Hans Wezel.

Im Jahre 1984 bekam das Schulhaus nicht nur eine neue Fassade, sondern nach den Sommerferien mit Dorothea Neubert auch eine neue Schulleiterin (bis 1991). In ihre Amtszeit fällt das 75-jährige Bestehen des Mädchenschulhauses, das mit einem großen Schulfest festlich begangen wurde. Für eine ganz besondere Überraschung  sorgte der damalige Bezirksvorsteher Lohmann, der eine von ihm selbst gefertigte Bleistiftzeichnung des Mädchenschulhauses mitbrachte.

Schule war und ist stets auch eng mit dem Gemeinwesen verbunden. Das Singen im Karl-Wacker-Heim und die Baumpflanzung beim Jubiläum des Obst- und Gartenbauvereins gehören genauso dazu wie damals der eigene Stand beim jährlichen Weihnachtsmarkt.

Neue Herausforderungen

Völliges Neuland wurde mit der Einführung der Kernzeitbetreuung betreten. Im Oktober 1990 titelte die Nord-Stuttgarter-Rundschau : „Die Akzeptanz muss erst noch zunehmen.“ Mit 17 Kindern wurde begonnen. Sie wurden von 7:30 bis 13:00 Uhr betreut, an zwei Wochentagen bis 14:00 Uhr. Der größte Wunsch des Schulverwaltungsamtes war damals, die tatsächlichen Anmeldungen möchten nicht so weit den Zahlen der Interessierten hinterherhinken.

Als Dorothea Neubert im Jahre 1991 als Schulrätin zum Staatlichen Schulamt wechselte, übernahm Christa Schmid die Leitung der Schule bis 2004. Ihr bereits bei der Amtseinführung geäußerter Wunsch nach einer Generalsanierung der Schulgebäude ging 1996 in Erfüllung: Elektrik und Heizung wurden erneuert,  Bodenbeläge wurden ausgetauscht und Malerarbeiten durchgeführt. Innerhalb von knapp zwei Jahren investierte die Stadt Stuttgart insgesamt zwei Millionen DM.

Durch die Verlegung des Schülerhorts in mehrere Räume des Knabenschulhauses musste im Mädchenschulhaus der Musikraum in ein Klassenzimmer umgewandelt werden. Im Erdgeschoss fand zweimal wöchentlich eine Hausaufgabenbetreuung statt. Jahrelang war das Mädchenschulhaus auch Standort für die LRS-Kurse für Botnang und Feuerbach.

Im Jahre 2001 wurde der neu gestaltete obere Schulhof eingeweiht. Den Eigenanteil von 20.000 DM hatte die Schule über Jahre durch verschiedene Aktivitäten erwirtschaftet.

Schule im 21. Jahrhundert

Im November 2004 wird Frau Edith Scheck als Rektorin offiziell in ihr Amt eingeführt. In ihrer Antrittsrede bringt sie zum Ausdruck, was ihr ein besonderes Anliegen sein wird: die Lesekompetenz der Schüler zu stärken. Seither veranstaltet die Schule jährlich einen Lesewettbewerb. Neu ist auch die Einrichtung eines Botnanger „Kinderforums“. Dabei wünschen sich die Schüler der Franz-Schubert-Schule die Umgestaltung des unteren Schulhofs. Fleißig sammeln sie eigene Ideen. 2006 wird eine Rutsche aufgestellt. Im Juli 2009 wird unter Assistenz von Bezirksvorsteher Stierle das Klettergerät eingeweiht. Der Elternbeirat finanziert Sitzstangen. und ein Häuschen zur Aufbewahrung der Spielgeräte.

Nach der längst überfälligen Sanierung der Toilettenanlagen steht noch ein weiteres größeres Bauvorhaben an: Die beiden Schulhäuser sollen durch einen Steg verbunden werden. Im Jahr 2012 konnte dieses Vorhaben beendet werden.  Damit sind die Auflagen des Brandschutzes erfüllt , und die Mädchen und Jungen können noch schneller vom „Knabenschulhaus“ ins „Mädchenschulhaus“ und zurück flitzen.

Seit Schuljahr 2014/15 hat die Schule eine neue Leitung: Frau Anke Leitzinger. Zeitgleich wurde die Schule zum „Schülerhaus“, d.h. alle Kinder können, falls die Eltern dies wünschen, von 7 Uhr bis 17 Uhr betreut werden. Sie erhalten ein warmes Mittagessen und bekommen am Nachmittag die Möglichkeit, die Hausaufgaben zu erledigen. Das Schülerhaus ist der Übergang auf dem Weg zur Ganztagsschule. Neue Herausforderungen stehen dabei an: Das Zusammenwachsen von Lehrerkollegium und pädagogischen Fachkräften aus dem Schülerhaus, die Vorbereitung auf die Unterrichtung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in der Inklusion, der Start einer „Willkommensklasse“, in der Deutsch für Flüchtlingskinder unterrichtet wird oder auch die Ausstattung der Schule mit einem PC-Raum und weiteren modernen Medien. Im Mittelpunkt steht dabei das einzelne Kind.

Durch gesellschaftlichen Wandel nimmt die Heterogenität der Schülerschaft immer mehr zu, weiterhin stellt das Berufsleben ganz andere Anforderungen als noch vor einigen Jahren oder Jahrzehnten. Um diesen Änderungen Rechnung zu tragen, muss sich auch der Unterricht darauf einstellen. Nicht mehr nur die reine Vermittlung von Lernstoff, sondern die individuelle Förderung des einzelnen Kindes und der Erhalt der natürlichen Lernfreude, die jedes Kind mitbringt, ist größtes Ziel geworden.

Quellen:

–       Chronik und Erlassbücher der Franz-Schubert-Schule

–       Botnanger Heimat Nr. 9 „Die Botnanger Schulen“ (Nov. 1987)

–       Festschrift „900 Jahre Botnang“

–       „Aufwiegler, Rebellen, saubere Buben“, Alltag in Botnang. Geschichte eines Stuttgarter Stadtteils, (Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Stuttgart Band 63)

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