Franz-Schubert-Schule, Stuttgart Botnang

Satzung

…. in der Version vom Stand: 07/2012

Download als PDF:  Förderverein Franz-Schubert-Schule Satzung 05-01-2012

 

Freunde der Franz-Schubert-Schule e.V.

Satzung

(Version 5, 07/2012)

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

(1) Der Verein führt den Namen: Freunde der Franz-Schubert-Schule e.V. Er ist in das Vereinsregister eingetragen und führt den Zusatz „e.V.“

(2) Sitz des Vereins ist Stuttgart.

(3) Erfüllungsort für alle Ansprüche des Vereins gegenüber seinen Mitgliedern und Gerichtsstand ist Stuttgart.

(4) Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck des Vereins

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (§§ 51 ff. AO).

(2) Zweck des Vereins ist die Förderung von Bildung und Erziehung an der Franz-Schubert-Schule in Botnang durch die Beschaffung von Mitteln für die Schule – vor allem durch Beiträge und Spenden.

(3) Der Vereinszweck wird insbesondere verwirklicht durch

a. die Pflege des Verbundenheitsgefühls gegenwärtiger und ehemaliger Schüler, Eltern, Lehrer und deren Ehegatten mit der Franz-Schubert-Schule in Botnang.

b. Im Einzelnen verfolgt der Verein folgende Zwecke:

  • Anschaffung von Sachmitteln für unterrichtsbegleitende Zwecke sowie finanzieller Unterstützung der Schulinfrastruktur
  • Förderung der musischen, künstlerischen, naturwissenschaftlichen und sonstigen Bereichen
  • Förderung sozialer Fähigkeiten
  • Förderung schulischer Veranstaltungen
  • Klassenfahrten und Exkursionen ideell wie materiell zu unterstützen.
  • Erweiterung der Schulbibliothek und aller Projekte rund ums lesen.
  • Unterstützung der Schule bei der Anschaffung neuer Medien.

§ 3 Gemeinnützigkeit

(1) Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

(2) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

(3) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden. Die Vereinsämter sind Ehrenämter.

§ 4 Mitgliedschaft

(1) Jede natürliche Person und juristische Person öffentlichen und privaten Rechts kann Mitglied des Vereins werden. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren bedürfen der Zustimmung der/des gesetzlichen Vertreter/s, haben jedoch kein Stimmrecht.

(2) Die Mitgliedschaft ist schriftlich zu beantragen. Über den Antrag entscheidet der Vorstand. Im Falle einer Ablehnung eines Aufnahmeantrages ist der Vorstand nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen.

(3) Die Mitgliedschaft endet durch den Tod des Mitglieds, freiwilligen Austritt, Ausschluss, Streichen aus der Mitgliederliste und bei Verlust der Rechtsfähigkeit der juristischen Person.

(4) Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied. Er ist zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig.

(5) Der Ausschluss eines Mitgliedes kann durch Beschluss des Vorstands erfolgen, wenn das Mitglied in erheblichem Maße gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat. Vor dem Ausschluss ist das betroffene Mitglied vom Vorstand persönlich oder schriftlich zu hören. Das ausgeschlossene Mitglied kann gegen die Entscheidung Berufung an den Vorstand einlegen, über die die nächste Mitgliederversammlung entscheidet.

(6) Die Streichung des Mitglieds aus der Mitgliederliste erfolgt durch den Vorstand, wenn das Mitglied mit zwei Jahresbeiträgen im Verzug ist und diesen Betrag auch nach schriftlicher Mahnung durch den Vorstand nicht innerhalb von 3 Monaten, gerechnet ab der Absendung der Mahnung an die letztbekannte Adresse des Mitglieds, in voller Höhe entrichtet. In der Mahnung muss der Vorstand auf die bevorstehende Streichung der Mitgliedschaft hinweisen.

§ 5 Mitgliedsbeitrag

Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe der Jahresbeiträge und deren Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes festgelegt.

§ 6 Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

§ 7 Vorstand

(1) Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus dem Vorsitzenden, einem Stellvertreter und dem Kassenwart. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jeder von Ihnen ist befugt, den Verein allein zu vertreten. Die Vertretungsmacht ist dahingehend beschränkt, dass bei Rechtsgeschäften von mehr als EUR 1.000,- die Zustimmung des erweiterten Vorstands eingeholt werden muss.

(2) Der erweiterte Vorstand besteht aus: dem Vorstand und bis zu zwei Beisitzern. Der Schulleiter der Franz-Schubert-Schule sowie der Elternbeiratsvorsitzende der Schule ist qua Amt Mitglied des erweiterten Vorstands.

(3) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden. Die Mitglieder des Vorstands werden für die Zeit von 2 Jahren gewählt. Ein Vorstandsmitglied bleibt bis zu einer Neuwahl im Amt. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitglieds kann sich der Gesamtvorstand durch ein Ersatz-Vorstandsmitglied aus dem Kreis der Mitglieder durch Vorstandsbeschluss bis zur nächsten Mitgliederversammlung ergänzen. Mit Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt als Vorstandsmitglied.

(4) Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht einem anderen Organ durch Satzung zugewiesen sind. Zu seinen Aufgaben zählen insbesondere:

(5) Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung.

(6) Der Vorstand beschließt in Sitzungen, die von einem Mitglied des vertretungsberechtigten Vorstands einberufen werden. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit; jedes Mitglied hat eine Stimme. Bei Stimmgleichheit entscheidet der 1. Vorsitzende. Über die Ergebnisse der Sitzung soll eine Niederschrift erstellt werden.

§ 8 Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand mindestens einmal jährlich unter Einhaltung einer Einladungsfrist von 2 Wochen schriftlich bzw. durch E-Mail einberufen. Das Einladungsschreiben gilt als zugegangen, wenn es an die letzte vom Vereinsmitglied bekannt gegebene Post- bzw. E-Mail-Adresse gerichtet wurde.

(2) Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt außerdem, wenn das Vereinsinteresse es erfordert oder wenn mindestens 10% der Vereinsmitglieder dies schriftlich und unter Angabe von Gründen verlangen.

(3) Mit der Einladung ist die vom Vorstand festgelegte Tagesordnung mitzuteilen. Die Tagesordnung ist zu ergänzen, wenn dies ein Mitglied bis spätestens eine Woche vor dem angesetzten Termin schriftlich mit Gründen beantragt. Die Ergänzung ist zu Beginn der Versammlung bekanntzumachen.

(4) Die Aufgabe der Mitgliederversammlung ist insbesondere:

(5) Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung bedürfen der einfachen Mehrheit der erschienenen Mitglieder außer den Beschlüssen über Satzungs-änderungen, Änderungen des Vereinszwecks und Vereinsauflösung, für die die Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen Mitglieder erforderlich ist.

(6) Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu fertigen, das von dem Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Gefasste Beschlüsse sind wörtlich in das Protokoll aufzunehmen.

§ 9 Kassenwesen

Der Kassenwart ist für die Verwaltung der eingehenden Mitgliedsbeiträge, Spenden und sonstigen finanziellen Mittel des Vereins verantwortlich und führt darüber Buch. Er legt den geprüften Kassenbericht der Mitgliederversammlung vor.

§ 10 Auflösung des Vereins und Anfall des Vereinsvermögens

(1) Über die Auflösung des Vereins entscheidet die Mitgliederversammlung.

(2) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder Wegfall seiner Steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vermögen an die Stadt Stuttgart, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat, möglichst jedoch nur für die Förderung (Gestaltung des Schulgebäudes uns Schulgrundstücks, des Lehrplans und zur Beschaffung von Lehrmitteln) der Franz-Schubert-Schule in Botnang und ihrer Schüler.

§ 11 Schlussvorschriften

(1) Sofern vom Registergericht oder dem zuständigen Finanzamt Teile der Satzung beanstandet werden, ist der Vorstand ermächtigt zur Behebung der Beanstandungen die Satzung entsprechend abzuändern. Die geänderte Satzung muss von dem Vorstand bei der nächsten Mitgliederversammlung vorgelegt werden.

(2) Die Satzung wurde am 26.02.2008 in Stuttgart Botnang von der Gründerversammlung beschlossen und trat mit sofortiger Wirkung in Kraft. Zeichnende Gründungsmitglieder: Astrid Boessneck Ellen Herzog Philipp Steinle Dagmar Gerold Katja Köngeter Martina May Claus Vogel Roland Derra Petra Rieger Barbara Rahmfeld Elke Mangold-Kupka Stefanie Bachofer Dr. Stephan Zwerschke Edith Scheck

(3) Dies ist die geänderte Fassung der Satzung, auf Beschluss der Mitgliederversammlungen vom 10.11.2008, 30.04.2009, 24.05.2011 sowie 03.07.2012.

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